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    Die Produktvielfalt in europäischen Großstädten ist gigantisch und weltweit unübertroffen. Alle Firmen sind in den dortigen Kaufhäusern und Einkaufsmeilen zu finden. In allen Preis- und Qualitätsklassen kann man Waren finden, die einem Angeboten werden. Die Werbung suggeriert einem das man die Produkte unbedingt benötigt, obwohl die meisten wahrscheinlich schon mindestens alles einmal selbst zu Hause haben. Autos, Kleidung, Verbrauchsartikel sind nur ein ganz kleiner Teil der Waren, die teilweise mit gigantischen Plakaten beworben werden. Leuchtreklame wohin man schaut und überall gut aussehende und gut duftende Menschen und Verkäufer, die ihre Produkte preisen. Das Einkaufen ist ein Trend geworden, dem sich kaum jemand widersetzen kann. Früher ging man mit den Großeltern in den Park um Enten zu füttern und sich am Leben zu erfreuen. Heute geht man Einkaufen. Früher ging man Schlittschuhlaufen auf dem zugefrorenen See. Heut geht man Shoppen. Früher waren andere Sachen wichtig. Heute ist einkaufen wichtig. Auch die asiatischen Metropolen stehen unseren europäischen in nichts nach. Während man in Europa noch denkt, dass die Uhren in China langsamer laufen, schießt in Peking bereits ein neuer Wolkenkratzer aus dem Boden und verdunkelt den Himmel auf den angrenzenden Strassen. Das Wachstum in China ist wahnsinnig schnell und genauso schnell wächst auch die Nachfrage nach Konsumgütern. Eine immer größer werdende Mittelschicht verlangt nach Produkten, die in diesem Teil der Welt vor einigen Jahren noch undenkbar waren. Einkaufen kann man hier mindestens genauso viel wie in Europa. Sogar das Shoppingerlebnis ähnelt dem europäischen. Überall findet man Leuchtreklame, eingebettet in die Skyline der Hochhäuser. Das Interesse an der westlichen Welt und den westlichen Werten ist nicht zu von der Hand zu weisen. Auch wenn die Regierung ein anderes Wertesystem vorlebt, hat die Öffnung der Märkte auch eine Verschiebung der Interessen herbeigeführt. Man kann in Peking, Shanghai oder Hongkong heutzutage genauso viel Geld ausgeben wie Paris, London oder New York.

    Ist Ihnen das auch schon passiert: Sie haben einen interessanten Typen bzw. eine attraktive Frau kennengelernt. Man hat Ihnen nicht nur über Stunden, sondern über Tage, wenn nicht gar Monate hinweg schöne Augen gemacht. Man hat mit Ihnen geflirtet bis auf Teufel-komm-Raus. Sie wollten oder konnten irgendwann einmal einfach nicht mehr warten und dann haben Sie sich endlich den entscheidenden Ruck gegeben und wollten wissen, was dahinter steckt und endlich in den Armen des/der Angebeteten liegen und Ihre Phantasien miteinander ausleben? Und dann bekamen Sie eine saftige Abfuhr! Einen wahrhaften Schlag in die Magengrube. Das Objekt Ihres Interesses behauptete plötzlich, daß es ja alles „gar nicht so gemeint“ war, man einfach nur freundlich sein wollte und man überhaupt nie sexuelles Interesse an Ihnen gehabt hätte. In diesem Augenblick stürzt eine Welt für Sie zusammen! Wie konnten Sie sich bloss so täuschen? Waren Sie tatsächlich zu dumm, nicht zu merken, daß das Interesse der anderen Person einfach nur auf alltäglichen menschlichen Kontakt beschränkt war? Viele von uns fallen dann in ein tiefes Loch. Sie schämen sich, daß sie sich so täuschen konnten. Und sie glauben, daß auch nur ihnen so etwas passieren hat können, weil sie einfach die Zeichen „falsch gedeutet“ haben. Trösten Sie sich: nicht Sie haben sich getäuscht, sondern Sie wurden schlicht und einfach getäuscht. Wenn Sie nun glauben, daß es sich bei in die Irre geleiteten ausschliesslich um Männer handelt, dann liegen Sie allerdings falsch. Nicht nur Männer lassen sich an der Nase herumführen. Es gibt mittlerweile bereits viele Männer, die die „Kunst des Auflaufen Lassens“ mindestens ebenso gut beherrschen wie Frauen. Diese „Kunst“, die in Wirklichkeit keine Kunst ist, sondern sehr viel mit Menschenverachtung zu tun hat, ist allerdings unter Frauen noch immer weiter verbreitet, um das Selbstwertgefühl noch weiter aufzupolieren. Im ersten Schmerz einer solchen Situation werden Sie sich vermutlich von der Person, mit der Ihnen das passiert ist, komplett zurückziehen. Und das ist auch gut so! Später, mit etwas Distanz, werden Sie auch mit klarem Blick erkennen können: der „Fehler lag“ gar nicht bei mir! Man hatte mich offensichtlich mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Mitteln angelockt, um dann plötzlich zu rufen: „Ich bin unschuldig! Ich wollte doch gar nichts von Dir! Wie konntest Du das bloss jemals glauben!“ (Anm.: ein erwachsener Mensch benimmt sich hier plötzlich und unvermutet wie ein unschuldiges Kind und versetzt den anderen hiermit in die Lage eines „bösen Übeltäters“). Ein normaler Mensch reagiert dann auch mit einigermassen Verwunderung über den plötzlichen Sinneswandel. Man versteht es einfach nicht. Lassen Sie uns diese Typen, die andere gern in die Irre führen, nun einmal ganz genau betrachten. Es handelt sich dabei meist um gar keine „Übermenschen“ bzw. „Götter“ oder „Göttinnen“, sondern um Durchschnittsmenschen. Oftmals peppen sie sich etwas auffälliger als der „Normalbürger“ auf – ob nun durch Schmuck (Modeschmuck oder echten Schmuck), etwas extravagantere oder auffällige Kleidung oder auch übertriebenere Schminke. Spätestens hier sollte Ihnen bewusst werden: das sind alles „Lockmittel“, um das andere Geschlecht anzulocken und sich sozusagen von den anderen „abzuheben“. Bis hierher mag noch alles seinen Sinn haben, es ist durchaus legitim, auf sich aufmerksam zu machen, wenn man auf Partnersuche ist. Man will sich schliesslich von seiner besten Seite zeigen. Aber dann kommt der „Knackpunkt“: während der normal veranlagte Mensch seine eigenen Grenzen ganz genau kennt und sehr bald weiss, bis wohin er mit einem anderen Menschen gehen würde und ob dieser für ihn als Sexualpartner in Frage kommt, kennt der „Auflaufen-Lasser“ diese Grenzen nicht. Man kann somit sagen: er kennt seine eigenen Grenzen nicht. Er übertreibt es und bringt damit andere Menschen in Situationen, in die sie am liebsten niemals geraten wären und aus denen Sie sich dann schnellstens und verletzt zurückziehen, weil es einfach nicht „stimmig“ war und man sich keinen Reim darauf machen kann. Hier verwundert es dann auch nicht, daß diese nach aussen hin aufgeschlossenen Menschen im Grunde genommen keine Freunde haben. Früher oder später will keiner mehr etwas mit ihnen zu tun haben, weil er nie wieder in eine derartige Situation kommen möchte. Und auch gleichgeschlechtliche Freunde ziehen sich von solchen Menschen zurück, weil sie merken, daß etwas nicht stimmt und das es so nicht in Ordnung ist. Achten Sie also beim Kennenlernen schon darauf, ob jemand langjährige Freunde bzw. Freundinnen, genauso wie relativ neue Freunde und Freundinnen hat und auch darauf, ob Sie sich auf diese Erzählungen verlassen können. Und achten Sie ganz besonders darauf, ob – auch wenn es nur scherzhaft daher gesagt wird – „alle Männer“ bzw. „alle Frauen“ die Bösen bzw. Schlechten sind und ob Sex als solches etwas Schlechtes für diesen Menschen ist. Denn das deutet letztendlich auf ein gestörtes Verhältnis zum anderen Geschlecht hin, dessen Wurzeln oftmals bereits in der Kindheit zu finden sind. Solche Menschen brauchen dann den Kick des Jagens und Eroberns und sobald ihr „Opfer“ sich vorwagt, holen sie zum Gegenschlag aus und meinen dann, daß alles nicht so ist, daß man sich eben getäuscht hat und man ja doch nur freundlich sein wollte. Sie stellen den anderen damit bloss und stempeln ihn gleichermassen als Dummkopf ab. Nur sie sind die „Klugen“, alle anderen wissen nicht, was blosse Freundlichkeit und was sexuelle Annäherung sind. In Anbetracht dessen wird es Sie auch nicht weiter erstaunen, daß diese „Durchschnittstypen Auflaufen-Lasser“ von einigen Zeitgenossen als „überaus attraktiv“ eingestuft werden. Das kommt daher, daß sie sich einfach sehr gut „vermarkten“ und nach aussen hin ein Image aufbauen, das einer näheren Betrachtung nicht standhält. Einfach weil sie eben nicht perfekt sind, sondern ebenso ihre Makel haben wie jeder andere Mensch. Im besten Fall gehen sie als „apart“ durch (markante Nase, Pausbacken, etc.) aber nicht als „überdurchschnittlich attraktiv“ bzw. gar „schön“. Und eines haben diese Menschen gemeinsam – egal ob Mann oder Frau: es ist ihnen kein anderer „gut genug“. Sie selbst haben von sich ein so übersteigertes Selbstbild („Ich weiss, daß ich Jeden/Jede haben kann“), daß niemand zu ihnen auf den Thron klettern darf – zumindest nicht für längere Zeit. Und die, die es trotzdem „raufgeschafft haben“, die purzeln sehr schnell wieder herunter. Nehmen Sie also eine Abfuhr einer solchen Person nicht zu ernst und vor allem nicht persönlich! Gestehen Sie sich zu, daß Sie angelockt wurden, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und dass man Sie dann mit Genuss hat abblitzen lassen und dass es sich bei dieser Person um eine Person handelt, mit der Sie besser in Zukunft keinen Kontakt mehr haben sollten. Zu Ihrem eigenen Wohle und Schutz! Viele andere haben vor Ihnen diese Erfahrung gemacht, leider werden noch viele andere folgen und es gibt in diesem Falle nur eines: nehmen Sie die Füsse in die Hand und laufen Sie so weit und schnell als möglich weg! Die Gefahr, daß man Sie nochmals auflaufen lässt, Sie nochmals „einfahren lässt“, ist nämlich sehr gross! Genau betrachtet sind solche Menschen einfach nur psychisch krank und gehören in Behandlung. Leider ist ihnen das nicht bewusst und so werden sie weiterhin ihre Opfer suchen und finden. Nach einer solchen „Niederlage“ die in Wirklichkeit keine ist, sondern einfach nur ein Betrug an Ihnen war, sollten Sie sich nach ein wenig Ruhepause dann aber wieder einen Stoss geben und sich aktiv vor wagen. Denn wie oft passiert einem so etwas im Leben? Nicht oft, im Gegensatz zu den vielen realistischen amourösen Abenteuern, die man mit normal veranlagten Menschen haben kann! Eine gute Möglichkeit, einen Partner für realistischen Sex und keine unerfüllten Wünsche zu finden, ist das Internet. Hier können Sie schon im Vorhinein bei einer Singlebörse oder Partnervermittlung näheren Mailkontakt zu ebenfalls Partnersuchenden finden. Auch hier sollten Sie auf die „X-Akten“ achten, auf die Vorgeschichte des Betreffenden. Aber Sie haben eine ungleich grössere Auswahl und werden mit Sicherheit mit etwas Gespür aus dem grossen Angebot denjenigen bzw. diejenige herausfiltern, der bzw. die zu Ihnen passt und mit dem oder der sich Ihre Wünsche in die Realität umsetzen lassen. Ob nun bloss für einen ONS, für eine Affäre, für eine Partnerschaft, oder vielleicht sogar für eine Ehe. Vergessen Sie die Typen in Ihrem Umfeld, die Sie auflaufen lassen wollen! Helfen Sie dem Glück auf die Sprünge, warten Sie nicht länger und melden Sie sich gleich online an! Sie werden es mit Sicherheit nicht bereuen!


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